Luther privat

Gottesdienst am Sonntag, 15.10.2017

Thema: LLL – Luther Leben und Lehre Teil IV – Luther privat

Predigt: Pastor Gero Cochlovius

Text: Römer 12,9-18

 

Liebe Gemeinde,

Luther privat – wie war der Luther eigentlich so im Privatleben? Wie war er als Ehemann, als Vater, wie hat er seinen Feierabend verbracht? Wenn es in unserer Reihe heißt LLL – Luthers Leben und Lehre, dann wird schon irgendwie deutlich: Leben und Lehre gehören zusammen. Predigt und Praxis müssen sich decken, sonst stimmt da was nicht. Wie ist das bei uns? In unserem Leben? Jemand hat mal gesagt: “Die einzige Bibel, die die Leute heute noch lesen, ist das Leben von uns Christen.” Wie wirkt sich das Christsein im Alltag aus?

Da hat man es gar nicht so ganz leicht, wenn man kleine Kinder hat! Denn die plaudern ja gerne mal aus dem Nähkästchen des Privaten.

Da war ein Kaffeetrinken bei einer Pfarrfamilie (nicht bei uns…). Der Superintendent war zu Besuch. Die Kinder des Pastors saßen mit am Tisch – großes Risiko!! – und der Pastor erzählte gerade ein beeindruckendes Erlebnis, das dem kleinen Max aber irgendwie ein bisschen komisch vorkam. Also quatscht der Bengel einfach dazwischen und fragt: “Papa, was du da erzählst, stimmt das wirklich, oder predigst du gerade?”

Was würden die Kinder von Martin Luther erzählen, wenn wir bei ihm plötzlich zum Kaffeetrinken vorbeischauen würden? Wie wäre das so ganz privat bei Luthers?
In dieser ganzen Predigtreihe über Luthers Leben und Lehre geht es uns nicht darum, einen Menschen zu glorifizieren! Im Gegenteil: Gerade indem wir auch die verschiedenen Facetten seines Lebens betrachten, auch seine Fehler und Schwächen, können wir für unser eigenes Leben Mut fassen: Gott kann jeden von uns gebrauchen! Und wenn es heute heißt: “Luther privat”, dann geht es letztlich um nichts anderes als Christsein im Alltag. So wie wir es vorhin im Römerbrief gehört haben. “Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet.”

Wie lebt sich so etwas im Alltag? Wie wirkt sich der Glaube aus auf Ehe und Familie, auf Gastfreundschaft, auf den Beruf, wie begleitet uns Gott in Leid und Glück?
Aber was soll ich da weiter reden? Schauen wir doch einfach mal bei Luthers zu Hause vorbei.

 

“Seid fröhlich in Hoffnung” – Genießen, was Gott schenkt

Käthe: Wo bleibt er denn schon wieder? Das Essen dampft, mein gutes, selbstgebrautes Wittenbergisch Bier steht bereit, nur mein Herr Gemahl ist mal wieder nicht zugegen.

Martin (kommt rein): Seid gegrüßt, meine liebe Lutherin! Meine gnädige Hausfrau, mein Liebchen, meine herzliebe Käthe, tiefgelehrte Doktorin, meine Rippe, mein Morgenstern zu Wittenberg, meine —

(streng): Spar dir deine Worte! Du bist mal wieder zu spät!

Hm. Schon gut, Herr Käthe! Ich war noch beim Drucker wegen der neuen Flugschrift.
Danke, Herr, für alle Gaben, die wir von dir empfangen haben. Amen.
Mmmh, lecker! Schmatz. Lecker! “Iss, was gar ist; trink, was klar ist; red, was wahr ist!” Wie ich zu sagen pflege! Prost, meine Käthe!

Ach, mein lieber Martinus, wie kannst du so fröhlich sein! Ich weiß ja, wie viel Dinge dich plagen und wie viele Sorgen du hast. Und wie viel Arbeit!

Ja, meine Liebste, ich weiß! Nur, wir ändern doch nichts an den Problemen und Nöten, wenn wir nur herumgrübeln und jammern und klagen. Wie St. Petrus sagt: “Alle eure Sorgen werfet auf ihn – auf Christus!-, denn er sorgt für euch”. Was in unsrer Macht steht, wollen und sollen wir tun. Doch zugleich wollen wir vertrauen, dass Gott seine Sache führen wird. “Ich sitze hier und trinke mein gutes Wittenbergisch Bier, und das Reich Gottes kommt von ganz alleine.” Und du bist die beste Bierbrauerin weit und breit! Wer kein Bier hat, hat nichts zu trinken!

(empört): Martinus! Was redet Ihr! Denkt doch auch an die Gefahren!

Ja, Liebste, verzeiht, Ihr habt Recht! Manch einer trinkt ohne Maß und Sinn. Das Saufen ist in unseren Landen eine Art Pest! Neulich war ich am Hof und habe eine scharfe Predigt gegen das Saufen gehalten, aber es hat nichts geholfen. Aber heute wollte ich nur mal sagen: Es ist doch ein Geschenk Gottes, dass wir auch die leiblichen Dinge so genießen können! Wenn Gott gute, große Hechte und guten Rheinwein erschaffen darf, dann darf ich sie wohl auch essen und trinken. Ein Prost auf das Essen und das Trinken, auf das Weib und das Bett und die Liebe!

(erschrocken): Also, Dr. Martinus!

Ja, sicher! Seid dankbar in allen Dingen. Seid fröhlich in Hoffnung! Genießt die guten Gaben des Schöpfers: Und die größte Gabe ist doch eine wunderbare Frau wie mein Liebchen, oder? Das ist schon wundersam, wenn einer heiratet, dann denkt er: Hm, zuvor war ich allein. Doch nun im Bett, wenn er aufwacht, sieht er ein paar Zöpfe neben ihm liegen, die er früher nicht sah.

Na ja, mein Lieber, am Anfang war es nicht ganz leicht mit dir! Du wolltest mich gar nicht gleich haben. Erinnerst du dich?

Wie könnte ich das je vergessen! Du kamst mit 8 anderen Nonnen aus dem Kloster Nimbschen, geflohen wart ihr, heimlich, auf dem Fuhrwerk, in Heringsfässern versteckt. Dein Duft war unbeschreiblich… Und dann musste ich schauen, was ich mit euch mache, wo ich euch unterkriege!

Du hast immer die Vorzüge des Ehestandes gepriesen, dass die Ehe eine gute Gabe Gottes sei. Deine Freunde hast du zum Heiraten überredet, nur du selbst wolltest nicht so recht anbeißen.

Das stimmt. Aber du hast mich schließlich doch noch rumgekriegt! Wie ich am Ende eigentlich eh immer das machen muss, was du willst…

Du armer Martinus! Gib zu, ohne uns Frauen wärt ihr Männer ganz schön aufgeschmissen! Du hast zwar auch manchen Blödsinn über uns geredet – wie nur Männer reden können, aber hör mal, was du auch gesagt hast – ich habe es mir extra notiert: “Stellt euch vor, es gäbe das weibliche Geschlecht nicht. Das Haus und was zum Haushalt gehört, würde zusammenstürzen, die Staaten und die Gemeinden gingen zugrunde. Die Welt kann also ohne Frauen nicht bestehen, sogar wenn die Männer die Kinder selbst auf die Welt bringen könnten.”

Das hab ich gesagt? Na ja, dann wird’s wohl so sein… Ach: Ich wollt‘ meine Käthe nicht um Frankreich noch um Venedig dazu hergeben, zum ersten deshalb, weil Gott sie mir geschenkt hat und mich ihr gegeben hat; zum zweiten, weil ich oft erfahren hab, dass in anderen Frauen mehr Mängel sind als in
meiner Käthe (obschon sie auch einige hat…

(Käthe räuspert sich hörbar)

…stehen doch den Fehlern bei ihr viel große Tugenden gegenüber), drittens, weil sie das eheliche Vertrauen bewahrt, das ist Treue und Ehre.

Ach Martin! Ich verstehe nicht, dass Männer und Frauen immer so gegeneinander kämpfen. Wir sind von Gott zwar nicht gleich gemacht, aber gleich viel wert! Damit wir uns in unseren Unterschieden gut ergänzen!

 

II. “Dient dem Herrn” – Gottesdienst im Alltag

Ja, und das Schönste ist es, gemeinsam mit seinen Gaben Gott und den Menschen zu dienen. Wie hieß es noch gleich vorhin in der Kirche, St. Paul an die Römer, Kapitel 12: “Dient dem Herrn… Nehmt euch der Nöte der Heiligen an. Übt Gastfreundschaft.” Das wollen wir versuchen.

Wobei du vielleicht manchmal übertreibst mit deiner Gastfreundschaft. Ist dir bewusst, mein lieber Herr Gemahl, dass wir hier bis zu 40 Leute in unserm Haus beherbergen und durchfüttern? All diese armen Studenten, die du aufsammelst! Und weißt du noch, wie du neulich einem dieser mittellosen Strolche noch unsern silbernen Becher geschenkt hast, weil unsere Haushaltsschatulle leer war?

Aber wir müssen doch helfen, wo Not ist! Glaube und Nächstenliebe sind Zwillingsschwestern. Achte nur darauf, was Christus für dich und für uns alle getan hat, damit du auch lernst, was du für andere zu tun schuldig bist!

Das ehrt dich, dass du so freigiebig bist! Doch wo soll’s herkommen? Ich darf’s alles erwirtschaften! Du machst deine Gottesdienste und Bibel-Vorlesungen – und ich? Wer steht um 4.00 morgens auf und hat immer für unsere 5 eigenen Kinder und die 11 Pflegekinder deiner Brüder und die unzähligen Studenten und Kollegen gekocht? Ist dir bewusst, dass ich einen Kinderhort und eine Krankenstation leite und mich dazu noch um die Hühner, Ziegen, Kühen und Pferde, die Fischteiche, die Gärten und um den Anbau von Getreide und Pfirsichen, und um die Brauerei kümmere und dazu um einen sturen Ochsen?

Ochse? Haben wir einen Ochsen?

Ja, der heißt Dr. Martinus.

Oh, du Schlimme! – Aber weißt du eigentlich, dass deine Arbeit genauso Gottesdienst ist wie meine? Ja, wer sich von Gott an seinen Platz gestellt weiß und treu in seinem Stand ist, der ehrt ihn und dient Gott und dem Nächsten! Ganz gleich, ob es die Stallmagd oder ein Fürst ist, ein Lehrer oder Jurist, eine Käthe oder ein Martin. Das Kochen ist Gottesdienst. Das Windelwechseln ist Gottesdienst!

Hm, diese Art von Gottesdienst könntest du ruhig noch etwas öfter feiern.

Ich weiß, ich weiß. Aber begreifst du: Der Gottesdienst findet doch nicht nur sonntags in der Kirche statt. Sondern er geht zuhause weiter! In der Ehe, in der Familie, in deiner Arbeit, in deinem Tun und Lassen. Ja, auch in deinem Lassen! Man kann Gott nicht allein mit Arbeit dienen, sondern auch mit Feiern und Ruhen.

 

III. “Trachtet nicht nach hohen Dingen” – Gott im Kleinen entdecken

Das gefällt mir schon gut, was du sagst, lieber Martin! Und was das Windelwechseln betrifft, da muss ich schon zugeben, dass du dir nicht zu schade warst, da selber Hand anzulegen. Das macht nicht jeder Mann… Und dass du in deinen Briefen an hochgelehrte Leute selbst solche Dinge erwähntest. Weißt du noch, was du an deinen berühmten Juristen Justus Jonas geschrieben hast? “Mein Hänschen hat heute gelernt, mit gebogenen Knien allein in jeden Winkel des Raumes zu kacken. Ja, er hat in der Tat mit außerordentlicher Geschäftigkeit in jede Ecke gekackt.“

(Luther lacht.) Ja, ja, das hab ich wirklich geschrieben! Das musste auch mal gesagt werden!

Manchmal hatte ich da fast ein schlechtes Gewissen, wenn du dann Briefe selbst an Fürsten und Könige aus der Hand gelegt hast, um dich um unsre Kleinen zu kümmern!

Aber Frau Lutherin, hast du denn vergessen, was ich in meiner Schrift “Vom ehelichen Leben” geschrieben hab? “Wenn die natürliche Vernunft das eheliche Leben ansieht, so rümpft sie die Nase und spricht: ‘Ach, soll ich das Kind wiegen, die Windeln waschen, Betten machen, Gestank riechen, die Nacht wachen, auf sein Schreien warten, hier sorgen, da sorgen, hier tun, da tun, das leiden und dies leiden, und was denn mehr an Unlust und Mühe der Ehestand lehrt. Ei, soll ich so gefangen sein?’ Was sagt aber der christliche Glaube hierzu? ‘Ach Gott, weil ich gewiss bin, dass du mich als einen Mann geschaffen und von meinem Leib das Kind gezeugt hast, so weiß ich auch gewiss, dass dir’s aufs allerbeste gefällt, dass ich das Kindlein wiege, seine Windel wasche, mich um das Kindlein und seine Mutter kümmere.'”

Was hat uns Paulus gesagt? “Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den geringen. Haltet euch nicht selbst für klug.” Ich denke, Kinder sind etwas so Wichtiges und etwas so Wertvolles! Hab ich nicht immer gesagt: “Wenn du einem Kind begegnest, hast du Gott auf frischer Tat ertappt!”. Darum meine ich, dass man einem Kind mit größerer Ehrfurcht und Wertschätzung entgegentreten solle als einem Kaiser!

Ja, ich weiß noch, als du 1530 monatelang auf der Veste Coburg warst während des Augsburger Reichstags, da hab ich dir doch dieses Bild von unserm kleinen Lenchen geschickt. Und wie mir dein Gehilfe Veit Dietrich geschrieben hat, hast du es im Speisesaal an die Wand geklebt, so dass du bei jeder Mahlzeit lieber unsere süße Magdalena anschauen konntest statt die fetten Fürsten! Oder erinnerst du dich, wie du den 1. Geburtstag von unserm kleinen Martin mit einem zünftigen Wildschweinessen gefeiert hast? Ob das dem Kleinen wirklich geschmeckt hat??

Doch das Schönste war, wie du als unsere kleine Grete kurz vor Weihnachten geboren war, für unsere Kinder zum Heiligabend das schöne Lied “Vom Himmel hoch da komm ich her gedichtet hast.”

Ja, wir müssen den Kindern von klein auf das Wichtigste mitgeben und vorleben: den Glauben an unseren lieben guten Hirten Jesus Christus. Wie viele Eltern wollen, dass ihre Kinder gelehrte und gescheite Leute werden, und Reichtum anhäufen und reich heiraten. Doch sie versäumen, ihnen den Herrn Jesus lieb zu machen. Vergiss nicht, Käthe, Kinder sind wie ein Fass! Was man zuerst hineintut, danach riecht’s ein ganzes Leben!

Ja, darum hast du ja dann den Kleinen Katechismus geschrieben. Und hast dich so für die Bildung und für das Schulwesen eingesetzt. Damit die Kinder lesen lernen und ihre Bibel lesen können.

 

IV. “Geduldig in Trübsal” – Trost im Leid erfahren

Ach ja, unsere Kinder! Ich bereue es schon, dass ich mit den Jungs manchmal zu streng war.

In der Tat! Du hast mal zu unserm Hans gesagt: “Ich will lieber einen toten, denn einen ungezogenen Sohn haben!”

Das tut mir heute noch leid!

Aber die Mädchen waren deine Schätze!

(seufzt) Ach ja, und wenn ich an unser Lenchen denke.

Sprich nicht davon! Ich verstehe bis heute nicht, wie unser Herrgott unsere Magdalena in so jungen Jahren zu sich holen konnte. Sie war ja erst 14! Und so ein schönes, liebes Mädchen.

Und Elisabeth! Sie war nicht mal 1 Jahr alt, als sie uns genommen wurde Aber Lenchen, das ging mir schon auch sehr ans Herz. Unser Gott hat uns sehr geprüft! Ich weiß nicht, warum, aber sagte nicht Paulus: “Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal…”? Und “Weint mit den Weinenden!” Ja, wir mussten schon viele Tränen vergießen, mein Liebchen. So viele Krankheiten, so viel Anfeindungen, so viel Kummer. Und dreimal war die Pest bei uns!

Und doch habe ich gestaunt, wie du dann auch Trost gefunden hast über dem Tod unsres lieben Lenchens! Du hast gesagt: “Ich habe sie sehr lieb; aber lieber Gott, da es dein Wille ist, dass du sie dahin nehmen willst, so will ich sie gerne bei dir wissen.” Erinnerst du dich? Das hat mich sehr getröstet. Und die Inschrift auf dem Grabstein hast du selber gedichtet:
“Hier schlaf ich, Lenchen, Dr. Luthers Töchterlein,
Lieg mit allen Heiligen in meinem Bettelein.
Die ich mit Sünden war geborn,
Hätt’ ewig müssen sein verlorn.
Aber ich leb nun und hab’s gut,
Herr Christe, erlöst mit deinem Blut.”
Ich danke dir, lieber Gemahl, dass du mich damals getröstet hast, obwohl du ja auch ganze Bäche voll geheult hast. Ich war so ein Häuflein Elend. Gut, dass wir in guten wie in schweren Tagen zusammen stehen. Und unser Herr dabei ist.

Aber meine liebe Käthe, auch du hast mich so oft getröstet und mir geholfen! Weißt du noch, als ich so in Schwermut und Verzweiflung niedergedrückt war? Als ich von meiner Vorlesung in die Wohnung zurückkehrte, tratst du mir in Trauerkleidern entgegen. Ich erschrak: “Wer ist gestorben?” 
”Unser Herrgott!”, sagtest du. Da hab ich dich geschimpft: “Ei, du, was treibst du für Narrendinge? Solche Scherze stehen dir übel! Unser Gott lebt und kann nimmer sterben.” Aber du sagtest: “Doch – unser Herrgott muss gestorben sein. Sonst könnte mein Martinus nicht so traurig sein!” – Jetzt ging mir ein Licht auf. Da hab ich dich kräftig gedrückt und geschmatzt: “Ja, du hast Recht, ich darf nicht traurig sein, da mein Herrgott lebt, und seine Wege lauter Güte und Weisheit sind.”

Und das Beste war dann noch, als du einen Steinmetzmeister einbestellt hast und ihm den Auftrag gabst, an unserm Haus ein neues Portal einzusetzen, und auf dem Schlussstein im Torbogen das Wort “vivit“ einmeißeln ließest. Vivit! Er lebt! Immer wenn ich durch das Tor ging und jeder, der kam und ging, sollte wissen: Jesus Christus lebt!

Das war meine Art zu predigen!

Und das hast du recht getan! Da bleibt mir nur eins dazu zu sagen:

Amen!

 

 

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